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Der Orgelkreis stellt sich vor:






Wer Keyboard spielen will muß auch die Technik des Gerätes kennen. In jahrelanger Arbeit, ist es uns gelungen, in kleinsten Schritten, auch die vielen Fremdwörter, zu erlernen, denn die richtige Taste zu drücken, ist nicht so einfach . Wie oft schon, war nach stundenlanger Arbeit, das was eingegeben wurde, wieder gelöscht. Da heißt es: Nur den Mut nicht verlieren !

Wir sind die  „G l ü h w ü r m c h e n“      

Glühwürmchen deshalb, weil beim Vortragen das Lampenfieber die Wangen glühen läßt. Wir sind Senioren und alle im Rentenalter. Die Jüngste ist 6I Jahre und die  beiden Ältesten haben die 80 schon überschritten. Einige von ihnen kannten keine Noten, kein Keyboard, keine Technik des Gerätes, eigentlich gar nichts, was mit der Praxis zu tun hat. Darum dürfen wir stolz darauf sein, nach einigen Jahren soviel geschafft zu haben.
Heute können alle Musiker dieser Gruppe des Orgelkreises I  ihr Gerät alleine  bedienen. Sich die Melodien zusammenstellen und auf Disketten speichern .
Die Melodien in den Notenordnern stimmen mit der Diskette überein.
Der gesunde Ergeiz untereinander ist nicht von der Hand zu weisen, doch das spornt die Bereitwilligkeit zu üben an.






Hetty Carolus


Lieblingsmelodie:


Chor der Gefangenen
aus der Oper
Nabucco

Giuseppe Verdi
Agnes Grundmann


Lieblingsmelodie:

Barcarole


Jacques Offenbach


Marlene Friedrichs


Lieblingsmelodie:

Besame Mucho



Consuelo Velazquez
Martin Lindackers


Lieblingsmelodie:

Rosen aus dem Süden


Johann Strauss


Fine Drießen


Lieblingsmelodie:

Das klingt so herrlich

aus der Oper: Die Zauberflöte

W.A. Mozart

Alida Meeners


Lieblingsmelodie:

Plaisir d´amour


Jean Martini

Helga Rikken


Lieblingsmelodie:

Träumerei


Robert Schumann
Ingrid Hoffmann


Lieblingsmelodie:

Sag´mir, wo die Blumen sind



Pete Seeger




Harmonielehre





Die Notenwerte müssen stimmen, da geht kein Weg dran vorbei. (wer schmunzelt denn da?) Sonst heißt es für uns: „Erkennen sie die Melodie?“ Das es nicht so einfach ist, haben alle schon erfahren, denn beim Spielen alles zu koordinieren ist das Schwierigste überhaupt. Die Augen schauen auf die Noten. Die Finger der rechten Hand müssen exat genau die richtigen Tasten greifen.(der Rhythmus schlägt erbarmungslos weiter) Die Finger der linken Hand müssen die Akkorde greifen, die als Symbole angegeben sind. Der rechte Fuß sorgt für die Dynamik (laut – leise).
 
Die Gemüter der Menschen zu lenken, die doch nur spielen wollen, ist eine der schwierigsten Aufgaben für mich. Für jeden Verständnis aufzubringen, erfordert viel Geduld und ist für mich die größte Herausforderung.