Über mich   Inhaltsverzeichnis   Home

Wir hatten einen wunderschönen Garten, mit vielen Obstbäumen, Sträuchern, Gemüse und auch Blumen. Dort verbrachten wir mit unserem Enkel Jan viele schöne Stunden. In diesem Garten stand ein Bienenhaus, denn Opa Franz war Imker. Die fleißigen Bienen flogen ein und aus. Die Fragen, die der kleine Jan stellte, nahmen kein Ende, und so kam ich auf die Idee, für ihn eine Bienengeschichte zu schreiben. Sie lag jahrelang in der Schublade.
Im Jahre 2002  wurde sie vom Katercom-Verlag angenommen und veröffentlicht.






„Ambrosius und seine sprechende Biene, die flotte Lotte“


            


Das Schreiben wurde zu meiner Lieblingsbeschäftigung.
Es sind Worte, die sich in Gedichten und Erlebniserzählungen widerspiegeln.
Manches Mal glückliche, zufriedene, erfreuliche aber auch traurige, trostlose, belastende, sorgenvolle, wiederrum liebevolle, mitfühlsame und überaus befreiende .
Meine vier Männer, die ich jahrelang umsorgt habe, haben mich „verlassen“. Natürlich nur auf dem Papier, denn meine Jungens stehen mir mit Rat und Tat zur Seite.

Meinem Sohn Georg ein besonderes Lob und ein Dankeschön, denn er hat mir den Anlass gegeben, meine Schubladen zu öffnen und daraus diese Homepage für mich gestaltet.

Hier bei mir zu Hause ist Ruhe eingekehrt. Das ist für mich das Positive an den negativen Erlebnissen.  Diese Ruhe genieße ich, denn sie gehört mir ganz alleine, in der ich malen, schreiben, lesen, Klavier- und Keyboard spielen kann.

So die Worte eines Gedichtes:        



Die Morgenfrüh

Jeden Tag genieße ich die Stille,
die mit dem neuen Tag beginnt –
es ist die Ruhe und mein Wille,
dem stets Gedankengut „entrinnt“.

Mein Blick, er wandert in die Weiten,
zum Wolkenreich am Firmament –
der Wind läßt die Figuren gleiten,
Phantasie manch´ Ungestüm erkennt.

Sacht bewegen sich die Bäume,
die Zweige winken immerzu –
erzählen mir vom Glück der Träume,
vom Mondschein und der Waldesruh´.

Die Sonn´ erwacht im Morgentau,
Licht und Wärme strahlt hernieder –
in der Fern´ des Himmels blau,
spiegelt Morgenfrüh´ sich wieder.




Beim Katercom-Verlag (Rotblatt) Viersen, erschienen zwei Bücher mit Gedichten:  
„Blütenstaub der Seele“   und   „Wir Menschen, von Mensch zu Mensch“

Wir Menschen
Aus meinem Buch „Wir Menschen“ von Mensch zu Mensch



Menschen begegnen uns überall auf der Welt. Zu Hause, auf der Straße, bei der Bildbetrachtung oder auf dem Bildschirm. Sie begleiten unser Leben, wecken Erinnerungen und lösen Gefühle aus.

Es sind junge und alte, reiche, arme, kranke, behinderte und verlassene Menschen.

Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann, wer viele Fragen hat, Ereignisse herausfordert und sich über den Sinn des Lebens freut.
Jung bleiben heißt, aufnahmebereit sein, empfänglich sein für das Schöne und Gute, aber auch für Not und Elend auf dieser Erde.

Mit den Botschaften der Natur und seinen Mitmenschen zu leben ist mein Bestreben, denn das, was ich beobachte und empfunden habe, möchte ich mit meinen Worten und Bildern wiedergeben.

Mein Motto lautet:
Schau im Alter nicht auf das, was es dir nimmt, sondern auf das, was es dir lässt.


            
                 Wir Menschen


Menschen denken, atmen, leben,
ob´s  junge oder alte Menschen sind –
auf „Mutter-Erd“ nach Reichtum streben,
wenn Macht ihr aller liebstes Kind.

Menschen hassen, stöhnen, klagen,
ob´s  junge oder alte Menschen sind –
auf „Mutter-Erd“ mit steifem Kragen,
wenn Armut kein Gehöre find.

Menschen lieben, weinen, trauern,
ob´s  junge oder alte Menschen sind –
auf „Mutter-Erd“ sie es bedauern,
wenn Gedanken weh´n  im Wind.

Menschen feiern, glauben, singen,
ob´s  junge oder alte Menschen sind –
auf „Mutter-Erd“ sie Frieden bringen,
wenn Gleichberechtigung beginnt.



Notenblatt

Text zur Melodie:


M e n s c h e n

Was in dem Menschen so vor sich geht,
das weiß er selber nur allein –
wenn er auf Straßen spazieren geht,
könnte er ein Schauspieler sein.

 V e r s e :  1

An der Ampel stehen sie, die Menschen ,
automatisch -  schweigend –
als seien sie ganz teilnamslos ,
auf Signal – da gehen sie, die Menschen –
automatisch – langsam,
auch schnell und immer pausenlos.

Refrain:
 
Was in dem Menschen .....

V e r s e :  2

Einer weich dem andern aus, dem Menschen,
automatisch- freundlich –
als seien sie wirklich schwerelos,
auf Signal – da gehen sie , die Menschen –
automatisch – fügsam,
 auch schnell und öfters fassungslos.

Refrain :

Was in dem Menschen .......

V e r s e :  3

Rotes Licht zeigt – stoppen – halt, ihr Menschen
automatisch – folgsam –
als seien sie ganz schön rigoros,
auf Signal – da gehen sie , die Menschen –
automatisch – schneller,
rasanter und auch skrupellos.